Politik beginnt für mich dort, wo Menschen Verantwortung übernehmen – in den Gemeinden, in den Vereinen und überall dort, wo Zusammenhalt gelebt wird.
Als Präsident des Tiroler Landtages und Bürgermeister der Gemeinde Umhausen ist es mir wichtig, zuzuhören, Brücken zu bauen und gemeinsam Lösungen für Tirol zu entwickeln.
Umhausen ist meine Heimat.
Hier lebe ich mit meiner Familie, hier bin ich Bürgermeister und hier habe ich gelernt, dass Politik nur dann erfolgreich ist, wenn sie nahe bei den Menschen ist.
Diese Überzeugung begleitet mich seit vielen Jahren – heute als Präsident des Tiroler Landtages genauso wie in meiner täglichen Arbeit als Bürgermeister.
Ich glaube an den offenen Dialog, an gegenseitigen Respekt und daran, dass die besten Lösungen dort entstehen, wo unterschiedliche Meinungen miteinander ins Gespräch kommen.
Der Tiroler Landtag ist das Herz unserer Demokratie.
Als Präsident des Tiroler Landtages ist es meine Aufgabe, den parlamentarischen Ablauf zu leiten, den respektvollen Austausch zwischen den Fraktionen zu fördern und den Landtag nach außen zu vertreten.
Mir ist wichtig, dass Politik nachvollziehbar bleibt und der Tiroler Landtag ein Ort des Dialogs, des Respekts und der Verantwortung ist.
Seit 1998 darf ich als Bürgermeister gemeinsam mit vielen engagierten Menschen die Entwicklung unserer Heimatgemeinde Umhausen mitgestalten. Diese Aufgabe erfüllt mich bis heute mit großer Freude und Verantwortung.
Gemeindepolitik bedeutet für mich, Verantwortung dort zu übernehmen, wo die Menschen zu Hause sind – im direkten Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Vereinen, den Betrieben und allen, die unsere Gemeinde lebenswert machen.
Diese Nähe zu den Menschen, das Zuhören und das gemeinsame Gestalten sind seit mehr als 25 Jahren die Grundlage meines politischen Handelns – als Bürgermeister von Umhausen und heute ebenso als Präsident des Tiroler Landtages.
verlinkung. www.umhausen.gv.at
Geboren und aufgewachsen in Tumpen, verwurzelt in Umhausen und seit vielen Jahren mit großer Überzeugung für Tirol im Einsatz.
Seit mehr als 25 Jahren darf ich als Bürgermeister der Gemeinde Umhausen Verantwortung übernehmen. Seit Juli 2026 habe ich zudem die Ehre, als Präsident des Tiroler Landtages dem höchsten demokratischen Gremium unseres Landes vorzustehen.
Was mich während all dieser Jahre begleitet hat, ist die Überzeugung, dass gute Politik dort entsteht, wo Menschen einander zuhören, Verantwortung übernehmen und gemeinsam Lösungen finden. Der direkte Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern, den Gemeinden, den Vereinen, den Betrieben und den vielen engagierten Menschen in unserem Land ist für mich bis heute die wichtigste Grundlage meiner politischen Arbeit.
Politik bedeutet für mich, Verantwortung zu übernehmen – für die Menschen, für unsere Gemeinden und für unser Land.
Ich bin überzeugt, dass nachhaltige Entscheidungen dort entstehen, wo unterschiedliche Meinungen respektvoll aufeinandertreffen und gemeinsam nach den besten Lösungen gesucht wird. Gerade der persönliche Austausch, gegenseitiger Respekt und Handschlagqualität sind Werte, die mich seit Beginn meines politischen Weges begleiten.
Als Bürgermeister kenne ich die Anliegen der Gemeinden aus nächster Nähe. Als Präsident des Tiroler Landtages sehe ich es als meine Aufgabe, den parlamentarischen Dialog zu fördern, Brücken zwischen unterschiedlichen Standpunkten zu bauen und den Tiroler Landtag als Ort der Demokratie, des Respekts und der Offenheit weiterzuentwickeln.
Umhausen ist meine Heimat. Hier bin ich aufgewachsen, hier lebe ich und hier darf ich seit 1998 als Bürgermeister Verantwortung übernehmen.
Die Nähe zu den Menschen hat mich geprägt. Ob im Gespräch mit Bürgerinnen und Bürgern, bei den vielen Vereinen oder bei Veranstaltungen in unseren Gemeinden – der persönliche Austausch war und ist für mich die wichtigste Grundlage guter Politik.
Gerade als Bürgermeister habe ich gelernt, dass nachhaltige Entscheidungen nur gemeinsam entstehen. Zuhören, Vertrauen schaffen und Verantwortung übernehmen – diese Werte begleiten mich seit vielen Jahren und prägen heute auch meine Aufgabe als Präsident des Tiroler Landtages.
Ich bin dankbar für das Vertrauen, das mir die Menschen seit vielen Jahren entgegenbringen. Dieses Vertrauen ist für mich Ansporn und Verpflichtung zugleich, mich auch weiterhin mit voller Kraft für unsere Heimat und für Tirol einzusetzen.
Wir haben die Zeichen der Zeit verstanden, und beginnen heute mit der konsequenten Erneuerung in der Tiroler Volkspartei, und wollen verloren gegangenes Vertrauen schrittweise wieder zurück gewinnen!
… auch nach dem 25. September weiterhin einen starken Vertreter für den Bezirk Imst und unser Ötztal hat, der wählt mich, Jakob Wolf!
Am 25. September bitte Anton Mattle und mich Jakob Wolf unterstützen. Damit das Tiroler Oberland eine starke Stimme in der Tiroler Landesregierung und im nächsten Landtag haben.
Am 25. September Jakob Wolf wählen – damit der Bezirk Imst weiterhin eine starke Stimme im Tiroler Landtag hat.
Jakob Wolf, dein Vertreter für den Bezirk Imst im Tiroler Landtag!
Der Wolf muss von der Liste der geschützten Tiere gestrichen, in das Jagdregime aufgenommen und normal bejagbar werden können.
Große Beutegreifer haben in Tirol keinen Platz!
Klarer Kurs: Große Beutegreifer wie der Wolf und die Almwirtschaft vertragen sich nicht.
Ohne Wasserkraftausbau wird der Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas nicht gelingen.
Ich habe mich massiv für das Kraftwerk Tumpen-Habichen eingesetzt – nicht aus Jux, sondern weil wir Energieunabhängigkeit brauchen.
Wasserkraft und Sonnenenergie – darauf muss Tirol setzen!
Alle, die eine Ausbildung zur Pflege machen, sollen einen Gehalt erhalten, der jenen von Polizisten gleichgestellt ist.
Wir müssen auch Umschulungen zu einem Pflegeberuf massiv fördern.